Montag, 23. April 2012

J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe. Die Gefährten. (Hörbuch)


Grandios, unerreicht, einzigartig. Mit welchen Worten kann man Tolkiens Meisterwerk überhaupt gerecht werden? 

Nebel, der langsam aufsteigt und zwischen den Bäumen hängen bleibt, weite, taunasse Wiesen und in der Ferne die aufgehende Sonne.. Nein, ich rede nicht vom Alten Wald, sondern vom Rosensteinpark in Stuttgart.

Es klingt seltsam, aber wer mutterseelenallein durch den morgendlichen Park läuft und dabei Tolkiens Herr der Ringe
 im Ohr hat, wird mir rechtgeben: irgendwie ist da auch ein bisschen Mittelerde.

Quelle: http://9-eyes.com/post/20985228642

Manchmal glaube ich sogar, dass ein Hauch Magie im Spiel ist. Als die Gefährten gerade durch die Tore Morias stürzten, war am Neckar noch eitel Sonnenschein - doch später als eines der traurigsten Ereignisse eintritt bei dem Gandalf von dem Balrog in die Tiefe und aus dem Buch gerissen wird - kam aus dem Nichts ein Wolkenbruch auf mich herab. Da soll mir noch einer mit 3D kommen.

Ihr glaubt mir nicht? Bittesehr, die Hügelgräber, in Stuttgart als Schwanenplatz getarnt:




Keine Frage, dass ich das Buch und die Filme schon länger kenne. Wiederlesen (oder -hören in diesem Fall), das ist wie Heimkommen. Auf jeder Seite begegnet man alten Freunden und vergessenen Gefahren. Manchmal musste ich spontan schmunzeln weil mir gerade wieder einfiel wie es gleich weitergehen würde. Ein Buch mit den Ausmaßen einer Bibel, kilometerweise Filmmaterial, endlos viele Hörstunden - wie kann es sein, dass bei so einem großen Werk selbst kleinste Details unvergessen bleiben?
Die Antwort ist einfach: weil es mit viel Liebe geschrieben wurde.

Ganz gleich, welchen Satz man sich aus dem Herr der Ringe herausgreift, jeder einzelne unter ihnen ist perfekt geschliffen. In jedem Wort steckt der heitere Charme des Auenlandes, die ehrwürdige Wucht der Elbenstädte und das düstere Grauen aus Mordor. Nie hat man das Gefühl über belangloses Füllmaterial hinwegzulesen, ein weiteres unnötiges Hindernis auf dem Weg zum Ziel. Man kann tatsächlich zu einer Plattitüde greifen und sagen: Der Weg ist das Ziel. Wie oft begegnet man eigentlich einem Autor, dem so etwas gelingt? Vor allem bei einem so langen Weg...

Kurz: Der kleinste Teil ist wie das große Ganze. Eigentlich erstaunlich, dass es bei soviel Auswahl kein bisschen schwerfiel, den einen, besonderen Satz zu finden.
Der besondere Satz: 
Das Letzte, was Pippin sah, bevor er einschlief, war die schattenhafte Gestalt des alten Zauberers wie er auf dem Boden saß und mit seinen knorrigen Händen zwischen den Knien einen glimmenden Span abschirmte.
Und warum nun dieser Satz? Frodo kommt ja nicht darin vor, wird wohl so manchem durch den Kopf schießen. Ganz genau. Der kleine Hobbit hat sicherlich eine der wohl bedeutensten Figuren des Epos, aber ebenso auch seine Freunde, die bedingungslos und grundloyal zu ihm stehen. Für mich definiert Der Herr der Ringe den Begriff wahrer Freundschaft.

Hinzu kommt Gandalf, die wohl facettenreichste Gestalt, vielleicht noch eingeholt von Dumbledore. Der große Zauberer tut, was er immer macht: seine schützende Hand über die
kleinen und großen Gefährten halten. Und dabei genüsslich ein Pfeifchen rauchend.

Und nicht zuletzt: Habe ich nicht gerade von diesen wunderbar perfekten Sätzen erzählt? 

Gelesen wird das grandiose Buch von keinem Geringeren als Gandalf selber, zu deutsch Achim Höppner. Leider wird es immer beim ersten Teil bleiben.

Ein fantastisches Buch, gelesen von einer exzellenten Stimme, was begehrt das geschichtenverliebte Herz noch mehr? Natürlich eine ganz außergewöhnliche Geschichte.

Und damit schließe ich - für alle, die ihn noch nie gelesen, gehört oder gesehen haben (und das schleunigst nachholen sollten) - mit einer kleinen Zusammenfassung, die dem Buch nicht im geringsten gerecht werden wird. Sagt nicht, ich habe euch nicht gewarnt.

Im Auenland herrscht eitel Sonnenschein, nichts kann das gemütliche Alltagsleben der Hobbits aus der Ruhe bringen. Nichts und niemand außer einer von ihnen, Bilbo Beutlin.
Er ruft zu seinem Geburtstag Dutzende und Aberdutzende Hobbits zusammen, feiert ein rauschendes fest, wie es das friedliche Auenland noch nie gesehen hat, und...verschwindet plötzlich.

Er hinterlässt viele ratlose Artgenossen und einen, der mehr weiß. Doch bald stellt sich heraus, dass auch Frodo nicht mehr ungestört sein wird. Denn ihm überlassen hat Bilbo ein Mitbringsel aus früheren Tagen der Abenteuer (Der Hobbit), einen Ring.
Wie könnte es auch anders sein: Es ist ein Ring, der mehr als nur ein wenig Unglück in sich trägt, nein, vielmehr die Vernichtung und Unterdrückung von ganz Mittelerde.

Nun nehmen die Ereignisse ihren unerbittlichen Lauf, Frodo muss aus dem Auenland fliehen und findet dabei unerwartet Gesellschaft. Und plötzlich sind vier Hobbits auf dem Weg nach Bruchtal, um den Ring an höhere Autoritäten weiterzugeben. Doch dazu wird es nie kommen und unterwegs kommen noch so einige mehr oder weniger getreue Gefährten hinzu. Bereit, Frodo die Last in die Hände des Feindes zu seiner Vernichtung tragen zu helfen. Ein Zwerg, ein Elb, zwei Menschen, ein Zauberer und vier Hobbits.

Das ist doch tatsächlich der Stoff, aus dem gute Erzählungen gemacht sind. Und das ist ist erst der Anfang.

Dienstag, 17. April 2012

Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels



Ein berührendes Buch: Paris und Japan treffen aufeinander, Feingeist auf Bourgeoisie. Eine Concierge, die ihren Intellekt zu verstecken sucht und ein 12-jähriges Mädchen, zum Selbstmord entschlossen, weil sie sich ihrem vorgeschriebenen Schicksal nicht ergeben will.

Zunächst einmal, darf ich vorstellen, noch ein kleines, feines Sahnehäubchen für meinen Blog, der besondere Satz. In jedem Buch gibt es ihn, diesen einen Satz, der zwischen Anfang und Punkt die Essenz des Ganzen enthält. Sei es noch so furchtbar und unlesbar (dann ist es eben ein besonders schlechter Satz). Daher werde ich euch in Zukunft dieses Kleinod nicht vorenthalten.

Und gleich vornweg: der Vorführeffekt. Schon lange habe ich nicht mehr so viele Eselsohren produziert wie bei Der Eleganz des Igels. Daher mein Dilemma, für einen einzigen Satz konnte ich mich schlussendlich nicht entscheiden. 
Der besondere Satz, Nummer 1: 
"Von einem, der auszog, einer neckischen Anprobesitzung von schicken Dessous beizuwohnen, und der auf Feindesgebiet landet, mit dreißig Weibern in Trance, die ihm auf den Füßen herumtrampeln und ihm vernichtende Blicke zuwerfen, wo auch immer er seinen sperrigen Männerkorpus abzustellen versucht."

Witzig? Skurril. Ein besonders langer, besonders verschlungener und spitzer Satz, der bissig die Pariser Oberklasse kommentiert.

Soweit zum Igel und nun zur Eleganz.
Der besondere Satz, Nummer 2:
"Ich habe so viele Bücher gelesen... An einem Tag scheint mir, ich umfasse mit einem einzigen Blick die Gesamtheit des Wissens, als würden plötzlich unsichtbare Verzweigungen entstehen und meine zusammenhangslose Lektüre miteinander verweben - und dann entzieht sich mir unvermittelt der Sinn."

Renée Michel ist schon sehr lange Concierge in der Rue de Grenelle 7 und versteckt dort hinter einer zu erwartenden Loge für eine annehmbare Concierge (mit Katze und permanent laufendem TV-Gerät) ihren Feingeist vor der Außenwelt. Doch wovor genau hat sie eigentlich Angst?

Das fragte ich mich zu Beginn des Buches ernsthaft, denn für einen Blick, der weit über den Tellerrand reicht, braucht man sich doch nicht zu schämen. Doch mit der Zeit und einige Seite später wird klar, stille Wasser sind tief und sie brauchen gelegentlich auch etwas Ruhe. Damit sich nicht alle Welt über das Kuriosum einer eigentlich ungebildeten, nicht so ansehnlichen und aus armen Verhältnissen stammenden Concierge erstaunt, die wider Erwarten Intellekt und Bildung aufweist. Nein, Madame Michel will einfach nur in aller Ruhe ihrer Lieblingsliteratur und feinen Gaumenfreuden frönen.

In mächtigen, verzahnten Gedanken und vielen Worten beginnt der kleine Roman. So überwältigte, ja erdrückte mich der Anfang mit viel Philosophie und bedeutungsschweren Sätzen - ein Gewirr, aus dem ich fast nicht mehr herausfand.

Und dann kommt Paloma hinzu, ein zwölfjähriges, hochbegabtes Mädchen, eingeboren in eine reiche Familie voller Menschen, die hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt sind. Paloma beschließt zu sterben, denn was, außer eines vorgezeichneten Schicksals, stringent in all seinen Facetten bis hin zu ihrer eigenen, gutbürgerlichen Familie, kann ihr das Leben noch bieten?

In Tiefgründigen Gedanken und ihrem Tagebuch von der Bewegung der Welt philosophiert und analysiert sie nüchtern die Absurdität der Welt um sie herum. Sie ist nur wenige Wände von Madame Michel entfernt, nicht ahnend, dass eine verwandte Seele in der Nähe ist. 

Es braucht erst Monsieur Ozu, um die beiden aufeinander aufmerksam zu machen. Der japanische, ältere Herr zieht eines Tages in das Haus in der Rue de Grenelle und erkennt sofort zwei verwandte Geister. Und plötzlich geht die Sonne für Renée und Paloma auf. 

Ich habe lange gebraucht, um in den Bann dieses kleinen Kunstwerks zu geraten. Zuerst war ich erdrückt und auch ein wenig genervt von viel philosophischer Attitüde. So viele Worte, die nur schön klingen sollen, dachte ich mir zuerst. 
Aber dann ist Muriel Barbery, meiner Meinung nach, ein wahres Kunststück gelungen. Sie hat diese beiden ätherischen Figuren hinunter in die Realität gezogen und sie ganz greifbar und lebensecht gemacht. 

Auf einmal erkannte ich meine Sprachverliebtheit bei Madame Michel wieder, die sich eine  Sklavin der Grammatik nennt und in Verzückung gerät, wenn eine junge Bewohnerin des Hauses in Veterinärsprache über ihre Katze fachsimpelt und dabei mit fremdklingenden und exotischen Begriffen um sich wirft.

Madame Michel ist das, was man eine echte Marke nennt. Mit einem Faible für hohe Literatur, aber auch den klassischen Hollywood-Actionfilm. Ein Herz, das bei Blade Runner ebenso hoch schlägt wie bei Shakespeare.

Sanft und lebensklug zieht sich ihr Erzählstrang durch das Buch und gibt ihm eine feste Form. 

Paloma ist noch jung und macht eine nicht untypische Phase für ein pubertierendes Mädchen durch. Und doch betrachtet sie die ganze Situation ganz nüchtern durch ihre Brille und wartet mit hervorragend beobachteten Spitzfindigkeiten auf. 
Ihre Mutter schickt sie zum Psychiater und was tut der kleine Teufelsbraten? Sie versucht, dem vermeintlich in seinem Sessel erstarrten Spezialisten eine Bewegung zu entlocken.

"Ich hatte Mühe, meine Gedanken zu ordnen, weil ich von seiner 

Bewegungslosigkeit vollkommen gebannt war."

In Monsieur Ozu finden Renée und Paloma beide etwas wieder, das sie glücklich macht. Paloma schwärmt für Japan und zieht ihre Lebensweisheit tatsächlich aus Mangas. 
Renée findet ihr Gleichgewicht in der Wohnung des Japaners wieder und denkt sich gleich eine Ode an die Schiebetür, die den Raum würdigt, weil sie ihn nicht böswillig einreißt. 

Details rücken auf einmal in den Fokus und zeigen eine wunderschöne, neue Perspektive, die staunend wie ein Kind auf das Wunder des Lebens schaut.

Zu guter Letzt: Ein wundersames Ende, das schöner und heldenhafter nicht sein könnte. Klug und weise findet Muriel Barbery zu einem Schluss, wie ich ihn Martin Suter nur wünschen würde.
Das Buch ist, als würde man an einem verregneten Tag wie heute, mit viel Genuss ein warmes Stück Apfelkuchen verspeisen. Es ist der perfekte Moment mit dem leisen Bedauern, dass das Vergnügen bald vorbei sein wird.

Montag, 16. April 2012

Freie Literatur!




Ostern ist vorbei und Weihnachten erst recht.

Aber trotzdem ist bald das große Schenken angesagt! Zum Welttag des Buches hat die Stiftung Lesen beschlossen, furchtbar viele Menschen mit Büchern glücklich zu machen. Das Beste daran: Man darf sie munter weiterverschenken, um unsere Welt ein bisschen schöner zu machen.

Wie ihr wahrscheinlich schon erraten habt, bin ich auch unter den glücklichen Schenkern. Was ich mit meinen 30 (ähm 29) Exemplaren von Axel Hackes Deutschlandalbum anfange und wie ihr dabei ins Spiel kommt, verrate ich sehr bald...

Sonntag, 8. April 2012

David Nicholls: Zwei an einem Tag




Dexter und Emma sind füreinander bestimmt - und verpassen sich jahrelang immer wieder. Eine romantische, unterhaltsame Komödie. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.


Da ist es nun, ich kann wohl doch nicht immer nur Lobeshymnen schreiben. Nachdem mir von Seite eines sehr ehrlichen Menschen mehr Provokation und Kantigkeit in die Rezensionswiege gewünscht wurde, übe ich mich nun in kritischer Betrachtung. Außerdem wird es fortan (fürderhin, künftig, finally) auch eine kleine Einleitung geben, die den besonders Eiligen verrät, was sie in den folgenden Zeilen so ungefähr erwartet.


Passenderweise kommt nun ein Buch daher, das es mir tatsächlich nicht so angetan hat und mir die Exempelstatuierung erleichtert. Andererseits ärgert es mich aber auch, da die Ausleihende zu meinen absoluten Lieblingspersonen gehört. Ich hoffe, sie verzeiht mir das.

Zwei an einem Tag kennt man neuerdings nicht nur aus den Bestsellerregalen, sondern auch von der Kinoleinwand. Als "herrliche Liebesgeschichte" wurde "das schönste Buch des Jahres" mit Schmachtprinzessin Anne Hathaway und einem aufgehenden Star am Jungschauspielerfirmament als Gegenspieler verfilmt. Ein Grund, das Kino in kilometerweiten Kreisen zu umgehen. 
Doch das Buch sollte tatsächlich um Längen besser sein, ein Argument, das bei mir eigentlich immer zieht, so berechenbar bin ich. Liebesgeschichten, vor allem sterbensdramatischer, todtrauriger und nabokovschmachtender Lektüre bin ich grundsätzlich nicht abgeneigt. Aber dann mit Schmackes und so richtig, richtig gut.

Leider hat mich dieses Romantikexemplar dann doch nicht so mitgerissen. Warum? Der Sache muss ich auf den Grund gehen, da die Zutaten eigentlich ganz passabel für eine aufrührende Liebesgeschichte sind.

Das Beste vorneweg: Gelangweilt habe ich mich zumindest nie. Vom ersten Moment an, als Emma und Dexter aufeinandertreffen, Ende der wilden Achtziger, brodelt es zwischen den beiden. Dabei sind sie schlagfertig, amüsant...und ja, doch nicht so richtig mitreißend. Die Geschichte springt über die Jahre immer wieder zwischen beiden Protagonisten und scheut keine Form, ob Mail, Brief, Tagebuch oder einfacher Perspektivwechsel in der Erzählung. Pünktlich auf den Tag am 15. Juli treffen sie alle Jahre wieder aufeinander und verpassen sich emotional aufs Neue.

Wo soll das enden, fragt man sich und weiß es eigentlich doch sofort. Kennt man doch zuviele Liebesgeschichten, die alle mit der gleichen Tragik enden, um noch einen letzten Hauch Glaubwürdigkeit zu erlangen. Es ist, als hätte man alle Liebeskomödien unserer Zeit in einen Mixer gepackt, einen Hauch Zynismus und eine Prise Tragik hineingemischt und schließlich alles zu Tode püriert.

Wieder habe ich das Gefühl, dass einer versucht, unsere Generation in zwei typische Protagonisten zu verpacken. Frisch, geistreich, selbst in ihrem Versagen. Totaaaal am Ende und dann wieder voller Elan die Karriereleiter hoch. Gähn, weckt mich bitte, wenn es vorbei ist.

Sie ist die eigentliche Heldin, wunderschön und findet sich eigentlich doch immer absolut hässlich. Dafür ist sie unglaublich smart und die wirklich Schlaue, die nach einem kurzen Hänger ihren Weg findet. Er ist hingegen der offensichtliche Schönling, aber verliert sich in seinem Ruhm als drittklassiger Moderator und wird zum versoffenen Weiberheld. Er sieht ihre wahre Schönheit und sie seine wahre Intelligenz. Abwechselnd sehnen sie sich nacheinander, aber irgendwe selten zum selben Zeitpunkt. Entweder hat er gerade wieder eine langbeinige (aber natürlich niemals ernsthaft mit Emma konkurrierende) Nymphe an seiner Seite oder sie einen gnadenlosen Komiker, weil sie ja ach so menschlich, schrullig und liebenswert ist.

Komischerweise hat das ewige Verpassen in mir keine besondere Saite zum Schwingen gebracht. Wenn ich nur daran denke (Vorsicht, ein Geständnis naht), wie ich bei Vom Winde verweht jedesmal enttäuscht aufseufzte, wenn Rhett Butler und Scarlett einen neue Emotionentanz vollführten. Wo sind die Tiefen, die Höhen?  

Nun, alles in allem, kein wirklich  schlechtes Buch, aber leider auch keines, das an mir hängen bleiben wird. Bestenfalls eine charmante Strandlektüre.

Mittwoch, 4. April 2012